Gefunden / Happy Ends » Lisa und Fritzi sind daheim
#1

Lisa und Fritzi sind daheim

in Gefunden / Happy Ends 24.08.2013 13:05
von Raika • Verbindungsoffizier | 1.569 Beiträge | 1330 Punkte

Auch diese beiden Hübschen haben es geschafft, sie sind am 17.08. in Stuttgart gelandet und von ihren neuen Frauchen am Flughafen abgeholt worden.
Noch hab ich keine Fotos, aber es soll alles gut geklappt haben, auch, wenn Fritzi sediert werden musste, weil sehr unruhig und ängstlich. Aber inzwischen hat sich das gelegt, er wird immer munterer und neugieriger und macht seinem Frauchen nur Freude.
Lisa ist viel kleiner, als auf den Fotos, aber auch sie war ohne Scheu gleich mitgelaufen, Familie ist ganz begeistert von der Maus.

Und nun warten wir auf den Hamburg-Flug, in dem am 29.08. unser kleiner Buddy ankommt, 2 Tage später wird dann die kleine Taiga in Köln erwartet.


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#2

RE: Lisa und Fritzi sind daheim

in Gefunden / Happy Ends 28.08.2013 23:32
von Fast Wolfspirit • Chaostechniker | 2.061 Beiträge | 1833 Punkte

..........und es scheint kein Ende zu nehmen mit Wuffis, die ein neues Zuhause suchen.............
man könnt schon annehmen, dass bald jeder Haushalt mind. 1 Hund hat.


Eine 2. Chance? Ja - dann aber gerechter.
Es kommt nicht darauf an, was der Kopf denkt, sondern was das Herz spricht!
LG Fast WolfSpirit (Oli)

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#3

RE: Lisa und Fritzi sind daheim

in Gefunden / Happy Ends 29.08.2013 09:42
von Raika • Verbindungsoffizier | 1.569 Beiträge | 1330 Punkte

...oder 2....oder 3......
Ja, man hat allgemein erkannt, das auch Hunde gerne in einem Rudel leben....und wenn man 2 Hunde hat, ist es auch weniger stressig, wenn man mal nicht soooo viel Zeit hat für den Einzelhund.
Meine Erfahrung, andere können da bestimmt noch mehr zu sagen.


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#4

RE: Lisa und Fritzi sind daheim

in Gefunden / Happy Ends 29.08.2013 22:25
von Fast Wolfspirit • Chaostechniker | 2.061 Beiträge | 1833 Punkte

Der "heutige" Hund arrangiert sich auf eine andere Art und Weise mit dem Rudelmitglied der Spezies Mensch und akzeptiert (sofern beide Seiten sich sympathisieren) das Rudel recht schnell.
Würde sagen, der Mensch hat gemerkt, dass er, der die Zeit in 24 h eingeteilt hat, nicht immer das Rudel in der Art führen kann, wie es für den Hund "artgerecht" sein sollte. Hunde kommunizieren eben doch auf ihre Art untereinander und verstehen sich dadurch "besser".
Der Mensch wird zwar von den Tieren in den Herden / Rudeln akzeptiert und auch angenommen, sofern dieser nicht gerade eine Ranghohe Position einnimmt. Dennoch ist es den Tieren lieber, sie können mit einem Artgenossen ihre Zeit verbringen, auch wenn sie gern "zwischendurch" mit dem Mensch zusammen sind.
Genau diesen Umstand sollte der Mensch nicht nur verinnerlichen sondern auch im Sinne des Tieres akzeptieren - damit sich das Tier auch wirklich wohl fühlen kann.


Eine 2. Chance? Ja - dann aber gerechter.
Es kommt nicht darauf an, was der Kopf denkt, sondern was das Herz spricht!
LG Fast WolfSpirit (Oli)

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#5

RE: Lisa und Fritzi sind daheim

in Gefunden / Happy Ends 30.08.2013 20:52
von Vestica | 285 Beiträge | 210 Punkte

@ Erika, das hoert sich supi an und das mit dem Rudel, Oli, stimmt schon. Mein Rudel lebt ja quasi unter sich, sprich Mama,2 "Teenager" und Opa....Sie kommunizieren auch mit mir, sprich ich heule schon mal mit ihnen, quitsche wie sie beim spielen doch "Chef" bin ich.Die Rollen sind klar verteilt = Opa, Mama, Sohn und dann Schwester.Wenn ich dabei bin,komme ich an erster Stelle, was meinem Menne gewaltig auf den Senkel geht, da sie mit ihm machen, was sie wollen, bei mir aber wie die Engel sitzen und warten, bis jeder sein Leckerlie hat.Es sind KEINE Schmusehunde wie z.B. Princess Mary,die im Haus lebt und , wie Peggy , nichts mit dem Rudel am Hut hat.OK, man beschnuppert sich ohne knurren aber das war es dann schon....
Ich freue mich fuer jden Hund, der nicht alleine im Haushalt lebt...


Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen. Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund.
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#6

RE: Lisa und Fritzi sind daheim

in Gefunden / Happy Ends 31.08.2013 21:52
von Fast Wolfspirit • Chaostechniker | 2.061 Beiträge | 1833 Punkte

Ähnlich ergeht des den Partnern, Ehemänner bei Reiterinnen, wenn diese zu Besuch kommen. Das Pferd schubbert sich an ihnen, tretet denen buchstäblich auf die Füsse und ihrer Frau tun die Pferde scheinbar gaaaaar nichts........
Analog zu den Reiterinnen ergehts auch den Reitern mit deren Partnerinnen.
Die Rangfolge ist hier fürs Pferd eindeutig geklärt: Erst kommt Chef / in, dann das Pferd und der Partner des Menschen ist das "Schlusslicht" und darf in der Rangordnung quasi von jedem drangsaliert werden.
In dieser Weise ergeht es auch deinem Mann, Ines, wenn dieser sich mit den Hunden beschäftigen will / muss.
So haben Pferde und Hunde eine relativ ähnliche Parallele zueinander - abgesehen von deren Arttypischen Verhaltensmuster "Raubtier" / "Fluchttier".
Hab mir heut mal n Video gekauft - seit langam mal wieder....... "Der wahre Pferdeflüsterer - Buck Brannaman" - auch wenn ich nicht mit den Erziehungsmethoden / Ausbildungsweisen der (früheren und teils heutigen) Cowboys konform gehe. Trotz allem ein Video, dass auch zum Nachdenken anregt, wie man mit den Tieren (bzw Pferden) umgehen kann und auch sollte.


Eine 2. Chance? Ja - dann aber gerechter.
Es kommt nicht darauf an, was der Kopf denkt, sondern was das Herz spricht!
LG Fast WolfSpirit (Oli)

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